KunstSalon Theaterpreis 2018: Coop 05 // absent.faces

Donnerstag, 12.07.2018 um 17:30 Uhr

Orangerie-Theater | Volksgartenstraße 25 | 50677 Köln

Coop 05 // absent.faces - KunstSalon Theaterpreis 2018  - Ticket kaufen

Zum zweiten Mal vergibt der KunstSalon den KunstSalon-Theaterpreis während eines zweitägigen Festivals im Orangerie-Theater im Volksgarten.

Aus insgesamt 16 Bewerbungen aus der freien Theaterszene wurden drei Produktionen ausgewählt und zum Festival am 12. und 13. Juli im Orangerie-Theater im Volksgarten eingeladen.
Dabei sind: absent.faces  von Coop 05, BLUR – 6 Miniaturen zur Unschärfe von Theater-51grad und Der Prozess von Killer&Killer.
An den beiden Tagen werden alle drei Stücke zu sehen sein, eine Fachjury und das Publikum entscheiden über den oder die Gewinner/-innen. Diese erhalten eine Abspielförderung für die prämierte Produktion in Höhe von 5.000 €. Wir laden alle Festivalbegeisterten und alle, die Lust auf ein sommerliches kleines Theaterfestival haben, herzlich ein dabei zu sein und mit abzustimmen!

Festivalprogramm

12. Juli 2018

17:30 Uhr – Festivaleröffnung
18:00 Uhr – absent.faces
19:15 - 20:45 Uhr: Pause
20:45 Uhr – Der Prozess
22.00 Uhr – Ausklang

13. Juli 2018

18:30 Uhr – Eröffnung 2. Tag
19:00 – 20:15 Uhr: BLUR – 6 Miniaturen zur Unschärfe
(Im Rahmen des Festivals werden 30-minütige Performances aus der Produktion gezeigt)
20:15 - 21:15 Uhr: Pause mit Publikumsabstimmung
21:30 Uhr – Preisverleihung
22:00 Uhr – Party

Rahmenprogramm

Walk Acts von SÄCHSISCHE SCHWEIZ Kollektiv, Diskussions- und Abstimmungszelt, Omas Kleiderschrank, Essen & Trinken und abschließende Party mit Patina Rost.

absent.facesCoop 05

absent.faces ist ein Stück über die Kraft und Magie unbewusster Bilder. Eine Bäuerin in der Mark Brandenburg zieht sich schwarze Kleider an, legt sich in ihr Bett und verständigt sich fortan nur mehr flüsternd. Bis zu ihrem Tod 15 Jahre später wird sich daran nichts ändern. Mehr als 100 Jahre später besucht ihr Urenkelin J. eine Ausstellung von Werken der japanischen Künstlerin Leiko Ikemura. In einem Bild vermeint sie den vollendeten Ausdruck des, dem seltsamen Verhalten der Urgroßmutter zugrundeliegenden Schmerzes zu erkennen, der zugleich ihr eigener ist. Bilder, Laute, Töne steigen aus dem Unbewussten hoch und verbinden sich zu einer neuen Sprache. Schicht für Schicht werden Traumata freigelegt und verbinden sich zu Neuem.

Künstlerische Leitung/Komposition/Spiel: Susanne Kubelka, Bildnerische Werke/Konzeptionelle Entwicklung: Leiko Ikemura, Regie/Bühne: Hans Escher, Tanz/Spiel: Yoshie Shibahara, Spiel/Tonregie/Licht: David Koch, Film/Fotografie/Grafik: Karsten Lindemann

Einzelpreis: 18,70 € (inklusive 10% Vorverkaufsgebühr)
Gesamt: 18,70 (inklusive 10% Vorverkaufsgebühr)
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(inklusive 10% Vorverkaufsgebühr)

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