Orangerie Theater

Orangerie Theater

Das Orangerie-Theater ist ein Freies Theaterhaus in der Kölner Südstadt. Ursprünglich als Festungsbauwerk errichtet, dann lange als Städtische Gärtnerei genutzt, ist die Orangerie nun seit fast 20 Jahren ein Veranstaltungsort mit besonderem Flair, der die freie Kölner Theaterszene repräsentiert. Wir zeigen sowohl Theater- und Tanzproduktionen von Kölner Theatergruppen, als auch nationale und internationale Gastspiele. Auf der Schnittstelle zwischen Performance, Multimedia und Theater-/Tanzexperiment hat sich die Orangerie zu einer der innovativsten Spielstätten Kölns entwickelt.

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Orangerie Theater
Volksgartenstraße 25
50677 Köln

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Telefon: 0221 952 27 08

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Titel Datum Preis
Diphthong: KASPAR from abroad

Nach dem Vorbild des Kaspar Hauser zeigt Handkes Kaspar einen Menschen auf der Bühne, der zunächst nur einen Satz beherrscht. Dieser Satz und der damit verbundene Wunsch ein anderer zu werden, bildet das Zentrum der Inszenierung.

In dem geplanten Vorhaben wird Kaspar zum Schauspieler, der seine Heimat verlassen hat und dessen Handwerkszeug, die Sprache, in seiner neuen Heimat nutzlos geworden ist. Kaspar sieht sich einer Welt gegenüber, deren Bühnensprache ihn in seinem Ausdruck limitiert und deren Produktionsstrukturen sich als feindlich erweisen.

Die Inszenierungsidee kam dem Regisseur und Hauptdarsteller als er nach 8 Jahren in Deutschland seine erste Rolle komplett auf Deutsch spielte. Was wie Folter begann, entpuppte sich als Befreiung. Versatzstücke aus seinem persönlichen Erfahrungshorizont, als auch Einblendungen von Interviews mit migrantischen

Schauspieler*innen, die ihre Erfahrungen auf deutschen Bühnen schildern, bilden den Rahmen. Kaspar from abroad markiert neben der Bedeutung von Sprache als Medium der Selbstvergewisserung explizit auch die Bedeutung der Beherrschung von Sprache als Kriterium der Beurteilung durch Dritte.

Orangerie Theater

Donnerstag, 23.09.2021 um 20:00 Uhr

20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
Diphthong: KASPAR from abroad

Nach dem Vorbild des Kaspar Hauser zeigt Handkes Kaspar einen Menschen auf der Bühne, der zunächst nur einen Satz beherrscht. Dieser Satz und der damit verbundene Wunsch ein anderer zu werden, bildet das Zentrum der Inszenierung.

In dem geplanten Vorhaben wird Kaspar zum Schauspieler, der seine Heimat verlassen hat und dessen Handwerkszeug, die Sprache, in seiner neuen Heimat nutzlos geworden ist. Kaspar sieht sich einer Welt gegenüber, deren Bühnensprache ihn in seinem Ausdruck limitiert und deren Produktionsstrukturen sich als feindlich erweisen.

Die Inszenierungsidee kam dem Regisseur und Hauptdarsteller als er nach 8 Jahren in Deutschland seine erste Rolle komplett auf Deutsch spielte. Was wie Folter begann, entpuppte sich als Befreiung. Versatzstücke aus seinem persönlichen Erfahrungshorizont, als auch Einblendungen von Interviews mit migrantischen

Schauspieler*innen, die ihre Erfahrungen auf deutschen Bühnen schildern, bilden den Rahmen. Kaspar from abroad markiert neben der Bedeutung von Sprache als Medium der Selbstvergewisserung explizit auch die Bedeutung der Beherrschung von Sprache als Kriterium der Beurteilung durch Dritte.

Orangerie Theater

Freitag, 24.09.2021 um 20:00 Uhr

20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
Diphthong: KASPAR from abroad

Nach dem Vorbild des Kaspar Hauser zeigt Handkes Kaspar einen Menschen auf der Bühne, der zunächst nur einen Satz beherrscht. Dieser Satz und der damit verbundene Wunsch ein anderer zu werden, bildet das Zentrum der Inszenierung.

In dem geplanten Vorhaben wird Kaspar zum Schauspieler, der seine Heimat verlassen hat und dessen Handwerkszeug, die Sprache, in seiner neuen Heimat nutzlos geworden ist. Kaspar sieht sich einer Welt gegenüber, deren Bühnensprache ihn in seinem Ausdruck limitiert und deren Produktionsstrukturen sich als feindlich erweisen.

Die Inszenierungsidee kam dem Regisseur und Hauptdarsteller als er nach 8 Jahren in Deutschland seine erste Rolle komplett auf Deutsch spielte. Was wie Folter begann, entpuppte sich als Befreiung. Versatzstücke aus seinem persönlichen Erfahrungshorizont, als auch Einblendungen von Interviews mit migrantischen

Schauspieler*innen, die ihre Erfahrungen auf deutschen Bühnen schildern, bilden den Rahmen. Kaspar from abroad markiert neben der Bedeutung von Sprache als Medium der Selbstvergewisserung explizit auch die Bedeutung der Beherrschung von Sprache als Kriterium der Beurteilung durch Dritte.

Orangerie Theater

Samstag, 25.09.2021 um 20:00 Uhr

20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
Diphthong: KASPAR from abroad

Nach dem Vorbild des Kaspar Hauser zeigt Handkes Kaspar einen Menschen auf der Bühne, der zunächst nur einen Satz beherrscht. Dieser Satz und der damit verbundene Wunsch ein anderer zu werden, bildet das Zentrum der Inszenierung.

In dem geplanten Vorhaben wird Kaspar zum Schauspieler, der seine Heimat verlassen hat und dessen Handwerkszeug, die Sprache, in seiner neuen Heimat nutzlos geworden ist. Kaspar sieht sich einer Welt gegenüber, deren Bühnensprache ihn in seinem Ausdruck limitiert und deren Produktionsstrukturen sich als feindlich erweisen.

Die Inszenierungsidee kam dem Regisseur und Hauptdarsteller als er nach 8 Jahren in Deutschland seine erste Rolle komplett auf Deutsch spielte. Was wie Folter begann, entpuppte sich als Befreiung. Versatzstücke aus seinem persönlichen Erfahrungshorizont, als auch Einblendungen von Interviews mit migrantischen

Schauspieler*innen, die ihre Erfahrungen auf deutschen Bühnen schildern, bilden den Rahmen. Kaspar from abroad markiert neben der Bedeutung von Sprache als Medium der Selbstvergewisserung explizit auch die Bedeutung der Beherrschung von Sprache als Kriterium der Beurteilung durch Dritte.

Orangerie Theater

Sonntag, 26.09.2021 um 18:00 Uhr

20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
Wehr51: VIRTUAL BRAIN

VIRTUAL BRAIN – Die Überwindung des Todes – ein installativer Abgesang.

Wir stehen am Scheideweg zu einer neuen Evolutionsstufe, die verspricht, den Traum von der Überwindung des Todes und den von der Unsterblichkeit endlich wahr zu machen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien, wie intelligente Prothesen und Brain-Computer-Interfaces, bereiten dafür den Weg. Wie wird er aber aussehen? Als posthumaner Zustand einer virtuellen Welt in konservierten Hirnen oder einer Mensch-Maschinen-Symbiose, wie es James Lovelock in „Novozän“ beschreibt?

Orangerie Theater

Donnerstag, 30.09.2021 um 20:00 Uhr

20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
Wehr51: VIRTUAL BRAIN

VIRTUAL BRAIN – Die Überwindung des Todes – ein installativer Abgesang.

Wir stehen am Scheideweg zu einer neuen Evolutionsstufe, die verspricht, den Traum von der Überwindung des Todes und den von der Unsterblichkeit endlich wahr zu machen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien, wie intelligente Prothesen und Brain-Computer-Interfaces, bereiten dafür den Weg. Wie wird er aber aussehen? Als posthumaner Zustand einer virtuellen Welt in konservierten Hirnen oder einer Mensch-Maschinen-Symbiose, wie es James Lovelock in „Novozän“ beschreibt?

Orangerie Theater

Freitag, 01.10.2021 um 20:00 Uhr

20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
Wehr51: VIRTUAL BRAIN

VIRTUAL BRAIN – Die Überwindung des Todes – ein installativer Abgesang.

Wir stehen am Scheideweg zu einer neuen Evolutionsstufe, die verspricht, den Traum von der Überwindung des Todes und den von der Unsterblichkeit endlich wahr zu machen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien, wie intelligente Prothesen und Brain-Computer-Interfaces, bereiten dafür den Weg. Wie wird er aber aussehen? Als posthumaner Zustand einer virtuellen Welt in konservierten Hirnen oder einer Mensch-Maschinen-Symbiose, wie es James Lovelock in „Novozän“ beschreibt?

Orangerie Theater

Samstag, 02.10.2021 um 20:00 Uhr

20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
Wehr51: VIRTUAL BRAIN

VIRTUAL BRAIN – Die Überwindung des Todes – ein installativer Abgesang.

Wir stehen am Scheideweg zu einer neuen Evolutionsstufe, die verspricht, den Traum von der Überwindung des Todes und den von der Unsterblichkeit endlich wahr zu machen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien, wie intelligente Prothesen und Brain-Computer-Interfaces, bereiten dafür den Weg. Wie wird er aber aussehen? Als posthumaner Zustand einer virtuellen Welt in konservierten Hirnen oder einer Mensch-Maschinen-Symbiose, wie es James Lovelock in „Novozän“ beschreibt?

Orangerie Theater

Sonntag, 03.10.2021 um 18:00 Uhr

20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
20,90 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
Teresa Vittucci, Michael Turinsky und Claire Vivianne: Urbäng Festival 2021

WE BODIES ist eine Zusammenarbeit von Teresa Vittucci, Michael Turinsky und Claire Vivianne Sobottke. Zentrale Figur ihrer performativen Begegnung ist das Monster, kultur-historisches Phänomen, das gleich dem Wunder unsere konstruierte Idee einer natürlichen Ordnung in Frage stellt. Das Monster ist Hybrid: Weder Mann noch Frau, weder Tier noch Mensch, weder natürlich noch artifiziell. Es verkörpert Vielheit und entzieht sich so jeglicher Form der Kategorisierung. Ausgehend von den Projektionen und Phantasma, die auf ihre eigenen Körper fallen, entwickeln Claire, Teresa und Michael in WE BODIES eine Serie fragmentierter Exorzismen, in denen monströse Einschreibungen sichtbar werden und in denen zugleich eine Wiederaneignung des eigenen Körpers möglich wird.

Orangerie Theater

Mittwoch, 06.10.2021 um 19:00 Uhr

17,60 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
17,60 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
C.A.R.: Urbäng Festival 2021

C.A.R. aus Köln: Ein bisschen akustisch, ein bisschen elektronisch; auf einem Trip, aber ohne genaues Ziel; intensiv, aber nicht brutal; sphärisch, aber nicht beliebig; ausschweifend, aber doch präzise

Orangerie Theater

Mittwoch, 06.10.2021 um 21:00 Uhr

17,60 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
17,60 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
Clara Wolfram, Sarah Grünig, Jakob Schmidt: Urbäng Festival 2021

Reihe 10, Platz 11. Das Licht geht aus. Gebannte Stille. Haut trifft auf Haut. Was bedeutet eigentlich Nacktheit auf der Bühne? Wie kann man in einer Welt bestehen, die nach ständiger Selbstoptimierung strebt? Wie beeinflussen die Medien unsere Körperideale? Wäre es nicht langsam an der Zeit, sich auszuziehen? Clara Wolfram, Sarah Grünig und Jakob Schmidt studieren Schauspiel an der HfS Ernst Busch in Berlin. Sie haben sich viele Stunden über Körper, Schönheitsideale, Selbstoptimierung und Scham unterhalten und untersucht, was diese Themen mit unserer Gesellschaft machen: Sie betreffen jeden Menschen, jede*r hat dazu etwas zu erzählen.

Orangerie Theater

Donnerstag, 07.10.2021 um 19:00 Uhr

17,60 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
17,60 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
Jan Peszek:: Urbäng Festival 2021

„Scenario for a non existing but possible instrumental actor“ wurde 1963 von Bogusław Schaeffer speziell für Jan Peszek geschrieben. Nach der Weltpremiere 1976 in Polen führte Jan Peszek das Stück weltweit mehr als 2000-mal vor Generationen von Zuschauenden auf. Die mittlerweile legendäre Performance gewann zahlreiche Auszeichnungen auf prestigeträchtigen Musik- und Theaterfestivals, beispielsweise in Mexico City, New York und Tokyo. „Scenario for a non existing but possible instrumental actor“ ist Jan Peszeks künstlerisches Glaubensbekenntnis und einzigartiger Beweis seiner Methodik, seiner Leidenschaft für das Schauspiel, die Kunst und die Lust am Leben – so stellt es beispielhaft den Glauben des Künstlers an die Kraft der Kunst dar.

Orangerie Theater

Donnerstag, 07.10.2021 um 21:00 Uhr

17,60 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
17,60 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
FEMALE GAZE?!: Urbäng Festival 2021

Ein altes Auto fährt vor, schwere clubby Beats drönen durch die Straßen der Stadt: Die nordirische Choreografin Oona Doherty seziert in ‚Hope Hunt‘ den maskulinen Kern der Arbeiterklasse von Belfast. In einem intensiven Solo konfrontiert sie uns mit männlichen Stereotypen und einem Körper, der gelenkt scheint von Erwartungen, Moralvorstellungen, sozialen und kulturellen Normen. Zwischen der Behauptung roher Männlichkeit und tiefer Verletzlichkeit geht sie den Brüchen innerhalb dieser Einschreibungen auf die Spur. Mit scharfer Körpersprache entwirft die Tänzerin Sati dabei ein komplexes Portrait von Klasse und Geschlecht.

Orangerie Theater

Freitag, 08.10.2021 um 19:00 Uhr

17,60 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
17,60 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
Regina Rossi: Urbäng Festival 2021

Punk, Beat…LOL! ist eine Pop-Up Lecture-Choreographie für Jugendliche ab 13 Jahren. Inspiriert von der Frage, wie junge Menschen mit ihrer Wut umgehen, treffen popkulturelle und politische Bewegungen der Geschichte auf zeitgenössischen Tanz, Performance und Videokunst. Ausgehend von der Behauptung „Die Pop-Kultur ist durch Wut und um Wut herum entstanden“ erzählen die zwei Performerinnen Geschichten, klären Sachverhalte, bewegen sich mal wild und mal gar nicht, transformieren sich, und zeigen auf, wie aus Wut, Ärger und Empörung ein cooler, kreativer Akt entstehen kann.

Orangerie Theater

Samstag, 09.10.2021 um 17:00 Uhr

17,60 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
17,60 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
Randa Mirza & Waël Koudaih: Urbäng Festival 2021

In „Strangeland“ improvisieren die Fotografin Randa Mirza und der Musiker Waël Koudaih mit sehr frühen Fotografien und Sound-Aufnahmen aus dem arabischen Raum. Sie beschwören eine schillernde Welt herauf, die unsere Zeit in Frage stellt. Strandurlaube, erstarrte Posen auf Portraits  und kleinbürgerliche Walzerabende; die fotografischen Archivalien aus der Arabischen Renaissance überlagern die musikalischen Aufnahmen der Musik des „Tarab“ aus derselben Ära. Das Publikum wird in eine chaotische Klang-Landschaft hineingezogen, die von Geistern und Schemen bewohnt wird.

Orangerie Theater

Samstag, 09.10.2021 um 19:00 Uhr

17,60 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)
17,60 €
(inkl. 10% Vorverkaufsgebühr)